Weiter gehts

Nach unserem Zwischenstop in Anchorage und Einbau unserer Dieselstandheizung machen wir uns spät am Nachmittag endlich auf den Weg nach Osten. Bereits am Knik River bleiben wir für die Nacht, nicht unbedingt der schönste Schlafplatz, denn viel Müll liegt rum, und wie es aussieht, haben es sich hier ein paar Obdachlose schon länger gemütlich gemacht. Morgens finden wir Eis an den Fenstern und auch die kleinen Pfützen vom Vortag sind gefroren.

Wir machen uns am Glenn Highway auf dem Weg nach Glennallen, und irgendwann tauchen sie dann auf – die Spitzen von Mt. Sanford, Mt. Drum, Mt. Wrangell und Mt. Blackburn. Die zwischen 3.660 und fast 5.000 Meter hohen Berge des Wrangell-St.Elias Nationalparks, dem größten Nationalpark der USA, und größer als die Schweiz. Je näher wir ihnen kommen, umso imposanter werden diese.

Bei einer versteckten Dirt Road eines Lookouts treffen wir dann zufällig Chris von go.wildly wieder. Gleich neben ihm schlagen wir unser Camp auf, verbringen den Abend gemeinsam mit ihm bei ein paar Bier in seinem warmen Auto und dürfen sein Wifi mit benutzen.

Eigentlich wollten wir die Funktion der Heizung erst langsam testen, um sicherzugehen, dass kein Abgas in den Innenraum kommt, und auch die Möbel direkt an der Heizung trotz feuerfester Isolierung nicht zu heiß werden. Bei -11 Grad verzichten wir aber auf den langsamen Test und lassen die Heizung gleich mehrere Stunden laufen.

Chris meint noch, falls er in der Nacht Feuer bei unserem Auto entdeckt, kommt er mit ein paar Marshmallows vorbei, Danke. ;) Vorsichtshalber positionieren wir den handlichen Brandmeister Feuerlöscher in Reichweite, sicher ist sicher.

Auf nach Valdez

Nach einem späten Start machen wir uns am Richardson Highway auf den Weg Richtung Süden und nach Valdez. Dieser ist einer der ältesten Highways Alaskas, und war eine wichtige Verbindung für die Goldsucher zum Klondike im Yukon Territory.

Bei einem geplanten Kaffeestop müssen wir leider feststellen, dass das Wasser nicht anspringt. Die Wasserpumpe hatten wir mit der warmen Luft aus der Heizung bestrahlt, die kann es nicht sein. Irgendwo zwischen Wasserkanister und Pumpe muss der Schlauch gefroren sein. Bei der ganzen Planung und Installation vor der Reise hatten wir einfach nie geplant für längere Zeit in einer solchen Kälte zu reisen. Beim nächsten Innenausbau würden wir das auf alle Fälle etwas wintersicherer umsetzten. Bei der Weiterfahrt wird das Gebläse der Lüftungsschlitze aber einfach Richtung Boden gelenkt, damit der dort verlegte Schlauch auch was abbekommt.

Der Worthington Glacier

Wir fahren weiter am wunderschönen Richardson Highway entlang bis wir ihn endlich entdecken – den Worthington Gletscher. Auf einem kurzen Trail kommt man direkt zum Gletscher, eine große Höhle gibt es dort. Nach mehrmaligen Warnungen von Rangern bei anderen Gletschern hatten wir zwar nicht vor in die Höhle zu gehen. Nach der Schilderung von Chris, der hier vor ein paar Tagen war und direkt vor ihm ein riesiges Stück abgebrochen ist, halten wir lieber Abstand.

Tolle Fotos haben wir von dem Gletscher bereits gesehen, in satten Blautönen. Bei uns ist die Sonne leider bereits zu weit gezogen, und alles liegt im Schatten. Auch als wir am nächsten Tag früher wieder hier vorbei kommen, steht die Sonne ungünstig – schade.

Lachse, Seelöwen und Valdez

Über den Thompson Pass fahren wir mit atemberaubender Aussicht, vorbei an den Wasserfällen Bridalveil Falls und Horsetail Falls und ab zum Glacier View Lake in Valdez. Kleine Eisberge schwimmen hier auf dem See.

Obwohl die Lachs Saison vorbei ist, schauen wir bei der Solomon Gulch Fish Hatchery vorbei. Dort gibt es noch ein paar wenige Lachse, und hungrige Seelöwen halten vor dem Hatchery Eingang wache. Nach einer Ewigkeit muss Daniel Steffi losreissen, denn die Sonne geht mittlerweile früh unter, und wir sollten uns langsam auf dem Weg zu unserem Schlafplatz machen.

Spontan schauen wir noch auf einen kurzen Blick nach Valdez, ein nettes kleines Fischerdorf mit Marina und einigen Restaurants. Touren in den Prince William Sound kann man von hier buchen um neben kalbenden Gletschern auch Orcas, Buckelwale, Robben und Seelöwen, Otter und andere Tiere zu bewundern. Doch leider sind die Touren, wie der Großteil der restlichen Stadt bereits „closed for the season“. Schnell wollen wir noch unser Wasser auffüllen, doch das ist im Spätherbst gar nicht so leicht. Alle Wasseranschlüsse sind bereits für den Winter abgeschaltet, so klappern wir diverse Tankstellen, Campingplätze und den Hafen ab, leider Fehlanzeige. Bei einer Laundry außerhalb der Stadt versuchen wir spät noch unser Glück und haben Erfolg.

Campen am Robe Lake

Am Robe Lake machen wir es uns für die Nacht gemütlich, und genießen nun den zweiten Abend ganz stolz unsere Diesel-Standheizung.

Am nächsten Morgen werden wir früh um 6 Uhr kurz von Schrotflinten Schüssen geweckt. Beim Kaffee kochen sehen wir den Übeltäter, ein Mann im Kanu kommt am anderen Ende des Sees angefahren, das Auto parkt einige Meter von uns entfernt. In Tarnkleidung und mit der Schrotflinte in der Hand ziehen wir schnell voreilige Schlüsse. Daniel ist dann doch neugierig, und geht rüber um eine Runde zu quatschen. Stolz zeigt dieser seine Beute, 3 kleine Enten, die er für seine Familie geschossen hat. Ganz begeistert erzählt er Daniel von den verschiedenen Enten und Vögeln die es hier gibt, holt sein Vogelbuch heraus und erklärt im Eifer Details zu den Enten und zur Jagd.

Dies haben wir nun schon oft erleben dürfen, die Menschen die wir hier im Norden Amerikas kennengelernt haben, wachsen zwar alle mit der Jagd auf. Sehen die Jagd allerdings nicht (nur) als Spaß, sondern nutzen diese, um ihre Familie mit gutem Fleisch zu ernähren. Zudem achten sie die Tiere, kennen diese genauestens und jagen nicht (nur) des jagens wegen, sondern zur Fleischversorgung. Wir können hier nur der Verpackung im Supermarkt vertrauen und hoffen, dass in Bio, auch Bio drin steckt. Doch die Jäger hier wissen, ob das Tier gesund war, ob es schnell und „richtig“ getötet wurde, und ob das Fleisch richtig verarbeitet wurde.

Gerade als wir den Robe Lake verlassen wollen fliegen ein paar Weißkopfseeadler über unsere Köpfe und nur 20 Meter entfernt sitzen 6 weitere auf einem Baum, es sieht aus wie ein Erwachsenes Tier und fünf „Jungtiere“. Ewig sitzen wir im Auto, steigen langsam aus und beobachten sie, irgendwann geht es weiter und siehe da: noch mehr Weißkopfseeadler, hier scheint es nur so von ihnen zu wimmeln. Wir schätzen mindestens 15 Adler gesehen zu haben.

Eigentlich wollten wir noch einmal bei Sonnenlicht nach Valdez, doch nachdem am Tag zuvor tote Hose geherrscht hat, machen wir uns gleich wieder auf den Weg zurück am Richardson Highway.

Am Edgerton Highway nach McCarthy

Wir biegen auf dem Edgerton Highway nach Osten ab – wir wollen über die McCarthy Road, über Chitina bis nach McCarthy im Wrangell-St. Elias National Park and Preserve. Zu Beginn ist die Straße asphaltiert und wechselt dann zu gutem Schotter. Zum Sonnenuntergang kommen wir an unserem Schlafplatz für die Nacht an, diesen haben wir bereits im Milepost rausgesucht gehabt und wie wir gesehen haben gibts von gespanntreisen auch einen passenden Eintrag auf iOverlander.

Der Platz ist genial, mit einer fantastischen Aussicht. Gleich packt Daniel die Drohne aus, denn das Licht ist traumhaft und der See spiegelglatt. Abends glitzern die Sterne über uns, ein Vorteil der kalten Nächte, und wir versuchen unsere erste Astrophotography Timelapse Aufnahme.

Morgens hat es -8 Grad, mit unseren warmen Daunenschlafsäcken ist das im Klappdach kein Problem, und fürs Aufstehen ist in Armreichweite der Schalter der Standheizung positioniert.

Wir Frühstücken mit Blick auf diesen wunderschönen Spiegelsee und ab und zu schwimmt eine Bisamratte vorbei.

McCarthy und Kennekott

Gestärkt machen wir uns auf den Weg nach McCarthy und parken am Ende der McCarthy Road, denn als Tourist ist hier für Autos Endstation und es geht nur noch zu Fuß weiter. Die Einheimischen können eine Brücke weiter unten über den Fluss benutzen um in das kleine Dorf zu gelangen.

McCarthy selbst ist total verschlafen. Irgendwie hatten wir die Hoffnung hier doch noch den ein oder anderen offenen Laden zu finden, leider ohne Erfolg. Keine Menschenseele sehen wir und wie sollte es anders sein – alles ist closed for the season. Zur Hauptsaison gibt es von McCarthy einen Shuttle Bus in das 4,4 Meilen entfernte Kennecott, doch der Bus läuft schon seit Wochen nicht mehr. Völlig unvorbereitet machen wir uns auf den Weg – wo haben wir beim packen im Auto nur unser Hirn gelassen. Die Mützen und Handschuhe haben wir dabei, aber nur eine halbvolle Wasserflasche, nichts zu essen, kein Bärenspray und auch nicht unsere Bärenglocke. Na das kann ja heiter werden.

Umdrehen wollen wir auch nicht mehr, denn 4,4 Meilen von McCarthy bis nach Kennecott, 4,4 Meilen wieder zurück, dann noch die 0,75 Meilen von McCarthy zurück bis zum Auto und oben bestenfalls auch noch eine Wanderung – das wird knapp. Wie gut dass wir am Straßenrand ein Schild für eine Trinkwasserquelle finden – dort füllen wir zumindest unsere Flasche auf.

Neben uns sehen wir noch zwei andere einsame Touristen die sich auf den Weg nach Kennecott machen. Doch wir haben Glück, zweimal kommt ein Auto vorbei und wir zögern nicht den Daumen rauszustrecken. Beim ersten Versuch werden wir nur etwa einen Kilometer mitgenommen, dann biegt die Frau ab, Auto Nummer Zwei ist allerdings ein Volltreffer. Ein paar Einheimische haben Besuch von Freunden, denen sie Kennecott zeigen wollen, klar dürfen wir mit und bekommen ein Taxi bis nach ganz oben. Die ersten 4,4 Meilen haben wir also geschafft.

Kennecott und der Kennicott Gletscher

In Kennecott staunen wir nicht schlecht und schauen uns erst mal um. Ein Wahnsinns Ausblick auf den Kennicott Gletscher bietet sich dort. Dieser sieht zwar auf den ersten Blick wie Stein und Geröll aus, ist aber ein Gletscher.

Wir spazieren noch kurz durch die Stadt und machen uns dann auf den Weg zum Gletscher, 4 Meilen one-way sind es bis zum Ende der Wanderung, und insgesamt soll man 2-6 Stunden einplanen. Nun das klappt bei uns leider nicht ganz, wir setzen uns ein Zeitlimit damit wir nicht im Dunkeln nach unten gehen müssen. Das heißt wir wollen bis ca. 16:00 Uhr wandern und dann umdrehen, um gegen 19:00 und somit beim Sonnenuntergang beim Auto anzukommen.

Unser Fehler beim Rucksack packen in der Früh wird nun noch offensichtlicher. Denn auf allen Schildern wird auf Bären in der Gegend aufmerksam gemacht. Unser Bärenspray ist natürlich sicher im Auto in der Mittelkonsole verstaut. Also wird Steffis Schlüssel in eine Bärenglocke umfunktioniert, und Daniel bewaffnet sich mit einem großen Stock. Auch das Taschenmesser, welches Daniel sonst immer in der Hosentasche hat, liegt gut im Auto, wie auch unsere Taschenlampe und das Feuerzeug.

Wir spazieren also Richtung Gletscher, genießen die Wanderung, und schlagen den Weg über Geröll direkt zum Gletscher ein, und stehen plötzlich stehen wir vor ihm. Eigentlich dachten wir, der Weg würde hier weitergehen, die Karte die wir beim Start abfotografiert haben ist leider unbrauchbar und nun stehen wir hier und rätseln. Können wir einfach da rauf marschieren? Doch vor allem am Rand von Gletschern ist es eigentlich immer recht gefährlich. Rechts und Links rollt immer wieder Geröll runter, und so entscheiden wir uns wieder hoch zum anderen Pfad zu gehen, und parallel weiter zu marschieren. Später treffen wir die anderen zwei Touristen, Studenten aus Anchorage, welche meinten „Klar kann man da auf den Gletscher raufspazieren“. Wieder ein Vorbereitungs-Fail, das nächste Mal sollten wir uns ein bisschen besser informieren. ;)

Um halb Fünf machen wir uns auf den langen Rückweg, bis zurück nach Kennecott geht es relativ schnell, doch die restlichen 5 Meilen wollen einfach nicht enden. Durchgefroren und hungrig kommen wir in der Dämmerung am Auto an. Gleich werden ein paar Cracker und Schokolade geöffnet und die Heizung voll aufgedreht. Man könnte direkt hier am Parkplatz gegen eine Gebühr campen, doch schön ist es hier nicht und wir wissen wo sich ein toller Spot versteckt. Also gehts im Dunkeln die 35 Km zurück zu unserem Spiegelsee, und an diesem traumhaften Platz fallen wir müde ins Bett.

Dem geschlossenen Pizza Food Truck in Kennekott werden wir allerdings noch lange nachtrauern, bei der Youtube Serie „Expedition Overland“ hatten dessen Pizzen soo lecker ausgesehen.

Servicetag in Glennallen

Tags darauf geht es die gute Gravel Road wieder zurück, bis nach Glennallen, denn heute steht noch ein kleiner Servicetag auf dem Programm. Unser erster Stop führt uns zur Bibliothek, die hat zwar geschlossen, das Internet funktioniert aber einwandfrei. Wir arbeiten ein wenig, dann geht es weiter zum Supermarkt, um unseren Lebensmittelvorrat auffüllen. Die nächste große Stadt wird erst wieder Whitehorse sein in ca. 1000 Kilometern. Laundry und Tanken steht auch noch auf der Tagesordnung. Spät abends machen wir es uns wieder am Lookout von vor ein paar Tagen für die Nacht bequem.

Am Richardson Highway nach Tok

Auf dem Richardson Highway geht es nun über Delta Junction Richtung Tok, um dort am Alcan entlang nach Whitehorse zu gelangen. In der Ferne sehen wir immer wieder Stücke der Alaska Pipeline auftauchen und auf einem kleinen Rastplatz stoppen wir für ein paar Sandwiches zu Mittag.

Als wir weiter wollen, ist es plötzlich wieder da, das Stottern des Autos und der weiße Rauch aus dem Auspuff. Die Fehlzündungen, welche uns vor einigen Wochen, nach Edmonton geführt haben. Erst ein kleiner Schock, danach wird erst mal eventuelles Wasser im Dieselfilter abgelassen, der Inline Dieselfilter unseres Zusatztanks optisch gecheckt, der Luftfilter wird geprüft. Vereinzelt begleiten uns weiterhin diese „Puffs“ beim Fahren. Doch hier mitten im Nirgendwo stehen bleiben können wir auch nicht, also gehts weiter Richtung Whitehorse.

Plötzlich zurück in Kanada

Am nächsten Morgen ist es nicht mehr weit bis zur Grenze nach Kanada, und gerade als wir die Kamera zücken wollen ist es passiert, still und heimlich haben wir die amerikanische Grenze passiert. Das ging uns jetzt zu schnell. An der offiziellen Grenze von Alaska zu Kanada halten wir und machen ein paar Fotos. Ein kurzer Landrover Defender steht auch schon da, mit drei Engländern (80º West). Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass sie ebenfalls den Panamerican Highway zurück legen wollen. Zu Dritt, in dem kleinen Auto. Zwei sitzen vorne, und abwechselnd muss einer ganz hinten im Eck sitzen, der Rest ist voll mit Ausrüstung. Geschlafen wird zu Dritt im Dachzelt, ziemlich kuschlig meinen sie. ;)

Bezüglich Timing kommen uns manchmal unsere veranschlagten 18 Monate schon kurz vor, doch die Jungs wollen die Strecke in 6 Monaten zurücklegen! Wenn sie das Tempo beibehalten könnte das klappen, denn erst vor 2 Wochen sind sie in New York gestartet, haben unterwegs trotzdem Nationalparks wie Yellowstone, Banff oder Jasper mitgenommen und stehen nun hier vor der Grenze zu Alaska. Weitere zwei Wochen wollen sie nun hier verbringen. Wir staunen nicht schlecht und gleich werden Visitenkarten ausgetauscht.

Die Einreise nach Kanada erfolgt relativ unproblematisch, die Frage nach Waffen und Alkohol verneinen wir. Und wie lange wir bleiben wollen, beantworten wir mit: „Bestenfalls weitere 6 Wochen, aber abhängig davon ob wir einen neuen Einreisestempel bekommen“. Kein Problem ist die Antwort und schon haben wir einen neuen Stempel mit neuen 6 Monaten Gültigkeit.

Weiter geht es. Unterwegs stoppen wir beim Kluane Nationalpark, machen Pause, doch wollen wir nicht länger bleiben, die Diesel Probleme Häufen sich alle paar Kilometer und wir wollen lieber weiter nach Whitehorse.

4 Antworten zu “Alaskas Osten”

  1. Detlef S.

    Hi,
    ich bin vor kurzem auf euren Blog gestossen, weil ich Infos über Asien gesucht habe. Euer Blog ist klasse, von euren Reisen kann ich nur träumen, soviel Zeit möchte ich mal haben ;-). Könnt ihr mir sagen, welches Foto-Equipment ihr nutzt um diese tollen Bilder zu machen? Ihr solltet euch echt überlegen, ein (oder mehrere) Bücher zu veröffentlichen, alleine die Bilder würden es schon verkaufen. Wünsche euch allzeit gute Fahrt und noch viele tolle Erlebnisse,
    Grüße,
    Detlef

  2. Liebe Steffi. lieber Daniel,

    sehr schön wieder Euer Reisebericht und die tollen Fotos. Auch wie ihr anscheinend mit Humor die kleinen Vergesslichkeiten des Alltags meistert. Wie ihr das mit der Kälte macht, würde mich interessieren. Minus 11 Grad ist ja schon mal eine Ansage. Welche Schlafsäcke benutzt ihr dafür und wie ist es mit der Feuchtigkeit im Fahrzeug? Schlaft ihr immer oben? Die Standheizung war bestimmt eine gute Idee.
    Daniels Ausführung zur Jagd möchte ich bestätigen. Wenn´s mit Gewissheit Bio sein soll, kann man nur selber züchten, selber jagen oder verzichten.
    Euch weiterhin eine gute und sichere Fahrt und ich freue mich schon auf kommende Berichte
    Gruß
    Klaus

  3. Hallo ihr zwei,

    Alaska ist ja auch ein Traumland von mir :)
    Ich finde es sehr schön eure Reise zu verfolgen und hätte ein paar Fragen zu Alaska: Ist es bei solchen Temperaturen nicht zu kalt im Auto? Wie Kalt kann es werden? Und gibt es auch sowas wie „Sommer“ wenn ja wie sind die Temperaturen dann?

    LG
    Annika

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