Von Dunedin ging unsere Reise weiter hoch an der Ostküste, vorbei an einigen Sehenswürdigkeiten.

Die Moeraki Boulders


Zwischenstop in Oamaru

Oamaru ist für seine leicht zugängliche Kolonie von Zwergpinguinen (Blue Penguin) und Gelbaugenpinguinen (Yellow Eyed Penguin) bekannt. Direkt hinter dem Hafen kommen jeden Abend kurz nach Sonnenuntergang eine Kolonie der Zwergpinguine an Land. Da wir bereits am Vormittag durch Oamaru fuhren, stoppten wir nur kurz, um die Seelöwen am Hafen zu bewundern.

Maerewhenua Rock Art Site

Ab Oamaru folgten wir der Straße landeinwärts – immer Richtung Mount Cook. Nicht weit von der Hauptstraße entfernt findet man die Maerewhenua Rock Art Site.

Elephant Rocks

Eine weitere „Sehenswürdikeit“ auf unserer Strecke waren die Elephant Rocks, eine Ansammlung riesiger Felsen inmitten hügeliger Graslandschaft. Die Elephant Rocks dienten auch als Filmset für einige Szenen in dem Film Die Chroniken von Narnia.

Des weiteren kamen wir noch an einem Stausee mit türkisblauem Wasser und an einigen schönen Fotomotiven vorbei. Sashimi gönnten wir uns bei der Lachsfarm kurz vor der Abzweigung zum Mount Cook Village.

Lake Tekapo und Mount Cook

Im Schein der untergehenden Sonne fuhren wir dem wolkenverhangenen Gipfel des höchsten Berg Neuseelands (3754m) Aoraki/Mount Cook entgegen.

 

Auf der Mount Cook White Horse Hill DOC Campsite schlugen wir unser Lager auf. Groß gekocht wurde diesen Abend nicht, dafür war es viel zu kalt. Heißes Wasser für die Packerlnudeln musste reichen. Für die Nacht waren wir jedoch gut vorbereitet, geschlafen wurde in Jeans, Socken, T-Shirt, langärmligen T-Shirt, Kapuzenpulli und mit Haube. Der Schnee auf unserem Auto am nächsten Morgen bestätigte die Temperaturen – es war eiskalt!

Dank unserer tollen Thermoskanne gab es zum Frühstück lauwarmen Kaffee, bevor es danach wieder ins Mount Cook Village zum Informationszentrum ging.

Tasman Glacier Lake

In der Umgebung des Mount Cooks gibt es einige tolle Wanderwege, die von einer Stunde zu bis zu einigen Tagen in Anspruch nehmen.
Wir entschieden uns für zwei der kürzeren Wanderwegen. ;)
Nummer Eins auf dem Plan war der Tasman Glacier Lake Walk. Die 8km Dirt Road waren für unseren All-Wheel-Drive kein Problem, obwohl sie so schön erhalten war, dass wohl kaum ein Auto Probleme dort hin hat. ;)
Ein gemütlicher Spaziergang zum See und ein atemberaubender Anblick erwartete uns. In dem milchigen Wasser des Sees trieben kleine Eisberge umher, im Hintergrund die schneebedeckten Berggipfel und blauer Himmel!

Kea Point Walk

Als nächstes machten wir uns auf den ca. 2 stündigen Wanderweg (retour) zum Kea Point. An der Mueller Glacier Moräne war der Weg vorbei, wir staunten, schossen Fotos und warteten geduldig auf den Moment, als der Gipfel des Mount Cook für kurze Zeit nicht von Wolken bedeckt war.

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Lake Tekapo

Am Nachmittag fuhren wir wieder hinaus aus dem Tal, bis zum Lake Tekapo, wo es nach einem kurzen Fotostop weiter Richtung Christchurch ging.

Church of the Good Shepherd

An den Ufern des Lake Tekapo liegt die wirklich kitschig gelegene Church of the Good Shepherd – ein beliebter Ort für Hochzeiten für Menschen aus aller Welt.

5 Antworten zu “Aoraki – Mount Cook”

  1. Thomas

    da habt ihr wieder tolle fotos gemacht, die motive und die farben sind einzigartig. es schaut so aus, als sei es am gletscher ein wenig kalt gewesen – steffi, du hast so ein nettes „hauberl“ auf.

  2. julie

    ich bin auch ganz angetan, besonders von den panoramafotos und dem tollen goldenen-baum-spiegelung-foto! daniels hinkelstein find ich aber auch super!
    packerlsuppe! gebts bescheid bevor ihr verhungert, dann lad ich euch zum essen ein :P

  3. Thomas

    wenn ich euer gepäck im kofferraum des autos anschaue, dann kann ich nicht glauben, dass ihr für die flüge nur immer rund 20 kg mithabt!!??

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