Ein für uns typisches Fotomotiv von Neuseeland ist ein windstiller See, in dessen Wasser sich schneebedeckte Berge spiegeln. Überall sieht man diese Fotos in Flyern, Reiseprospekten und sogar als Cover von unserem Reiseführer.
Auch wir wollten endlich so ein Foto schießen.
Einer der vielen Wanderwege in Franz Josef führt zum „Lake Wombat“. Laut einer Dame im Informationszentrum könnten wir dort eine Spiegelung der Berge im Wasser sehen.

Lake Wombat – Was für ein Reinfall

Früh am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zu besagtem See, in der Hoffnung ein wunderschönes Bild vorzufinden. Als wir ankamen gab es die bittere Enttäuschung, wieso seht ihr am besten selbst auf den Fotos. ;)
Wie schon so oft bekamen wir in der I-Site falsche Informationen, oft wussten wir sogar besser über die Gegend bescheid, nachdem wir die jeweilige Seite in unserem Reiseführer gelesen hatten.

Lake Matheson

Am Lake Matheson, nur einen kleinen Umweg vom Highway entfernt, hatten wir Glück mit unserem „Neuseeland Motiv“. Im fast windstillen Wasser des Sees spiegelten sich die Gipfel des Mount Cook und Mount Tasman.


Knights Point

Einen wahnsinns Ausblick auf das stürmische, tasmanische Meer bietete der Knights Point. Das nächste Stück Land westlich von hier ist Tasmanien – ganze 1700 Kilometer entfernt. Südwestlich von hier ist nur die Antarktis. Manchmal sieht man hier auch Wale vorbeiziehen.


Treibholz am Strand

Der Haast Pass nach Wanaka

Die Straße führt ab Haast inlands und über den Haast Pass weiter nach Wanaka. Unterwegs liegen Wasserfälle gleich neben der Straße, Aussichtspunkte und Picknick Plätze, sowie die Blue Pools – glasklar ist das Gletscherwasser in diesen Pools.

2 Antworten zu “Auf der Suche nach dem Mirror Lake”

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