Nach einer Nacht am Denali Highway drehen wir wieder um Richtung Westen und wollen über den Hatcher Pass in den Süden Alaskas.
Der Denali Highway steht zwar eigentlich weit oben auf unserer Liste, aufgrund der aktuellen guten Wettervorhersage im Süden, und einer weniger guten weiter östlich, entscheiden wir uns allerdings erst nach Süden zu fahren. Zusätzlich ist gerade Hauptsaison für die Karibujagd und überall wimmelt es nur von Jägern.

Hatcher Pass

Bei Willow biegen wir vom George Parks Highway ab und es geht weiter über den Hatcher Pass in den Süden. Nach nur kurzer Zeit wird der Asphalt von Gravel abgelöst und durch diese atemberaubende Landschaft zu fahren macht richtig Spaß. Auch hier sehen wir an jedem noch so kleinen Pull Out die Lager von Jägern, welche mit ihren Quads über die Piste düsen. Für einen guten Schlafplatz fahren wir immer weiter und weiter, denn hier ist alles bereits belegt.

Nachdem wir die Game Zone (das Gebiet wo gejagt werden darf) verlassen, werden wir auch endlich fündig, und machen uns auf einer ebenen Fläche mit weltklasse Aussicht bequem. Die ersten sind wir hier allerdings nicht, sehen wir auf der App iOverlander, dass auch hier bereits jemand einen Spot gesetzt hat.

Die Landschaft ist unbeschreiblich, eine Kombination aus Bergen, Täler und Flüssen und ein Farbenspiel von grün, gelb und orange.
Nach einer ruhigen Nacht hat sogar der Regen aufgehört und die Sonne kommt zum Vorschein. Nach dem Kaffee erkunden wir zu Fuß etwas die Gegend und fahren etwas höher zum Summit Lake. Dort wartet eine kleine Wanderung auf dem April Bowl Trail auf uns, typisch für Alaska sind die Einschusslöcher am Schild.

Ziemlich voll ist es hier, es ist gerade Wochenende und der Hatcher Pass ist ein beliebtes Ausflugsziel aus Anchorage.

Zwischenstop in Anchorage

In Anchorage verbringen wir die kommenden Tage, allerdings nicht zum Sightseeing, sondern bei Starbucks und gutem Internet zum Arbeiten. Ein Frühstück im Snow City Cafe lassen wir uns allerdings nicht entgehen, eines der beliebtesten Cafes in Anchorage und Steffis Papa hatte noch einen aktuellen Zeitungsausschnitt über Whats App geschickt, dort gibt es sogar das Salzburger Stiegl Bier. ;)

Einen Tag länger als geplant bleiben wir noch in Anchorage, denn ein Sturm mit über 100km/h ist im Anmarsch, und für große Teile der Kenai Halbinsel herrschen diverse Unwetterwarnungen.

Über den Turnagain Arm zur Kenai Peninsula

Am Beluga Point des Turnagain Arm bleiben wir stehen, und hoffen trotz dem heftigem Wellengang vielleicht doch einen weißen Rücken zu erspähen. Und nicht viel weiter halten wir bei einer bei Einheimischen sehr beliebten Wasserquelle und füllen unseren gesamten Wasservorrat auf. Danach fahren wir immer weiter entlang des Turnagain Arm.

Auf einem tollen Spot am südlichen Ufer machen wir es uns gemütlich, für diesen Monat sollen heute und morgen die letzten zwei Tage sein, um die Bore Tide (Gezeitenwelle) sehen zu können. Die Bore Tide kann hier bis zu 3 Meter hoch werden, und ist unter Anderem auch bei Surfern sehr beliebt. Auch wir wollen dieses Naturspektakel bewundern, und machen es uns mit Blick auf die Bucht bequem.

Endlich kommt einmal unsere Heckplane zum Einsatz, bei Nieselregen kochen wir Maccaroni and Cheese und als Nachspeise Cinnemon Rolls, und vor lauter Eifer hätten wir doch fast die Welle übersehen. Etwas größer hätten wir uns diese vorgestellt, kann man diese doch manchmal auch surfen. ;)

Am nächsten Morgen lassen wir uns viel Zeit, die Aussicht vom Schlafplatz ist einfach grandios. Wir fahren nach Hope, ein altes Minendorf und checken den Campground des Chugach National Forests aus. Aufgrund des Saisonendes ist dieser aktuell sogar kostenlos: „No Service, No Fee“, doch unser Stellplatz bei Meile 13 gefällt uns.

Hier sehen wir zum ersten Mal in Alaska Hinweise auf die bevorstehende US-Wahl, leider Trump Beführworter.

Wir fahren die Palmer Creek Road hinauf, eine traumhafte Strecke, die in den Herbstfarben erblüht. Am Ende der Straße gäbe es eine tolle Wanderung zu den Seen, welche allerdings nur bei trockenem Boden empfehlenswert ist. Nach einigen Metern sinken wir bereits ein und sind komplett durchnässt, das lassen wir lieber bleiben und fahren langsam die Strecke wieder zurück.

Tags darauf machen wir uns auf den Weg an den für uns südlichsten Punkt auf der Kenai Halbinsel – nach Homer. Und endlich scheint wieder einmal die Sonne. Wir machen einen kleinen Umweg über die Skiliak Road, stoppen am Hidden Lake, Ohmed Lake und diversen anderen tollen Plätzen. Die vielen Tiere, die es hier geben soll bleiben allerdings verborgen. Kein einziger Bär oder Elch ist in Sicht, nur auf die von uns liebevoll getauften „Suicide Birds“ ist Verlass. Dies sind kleine Vögel, die es sich liebend gern auf der Straße bequem machen, und sobald man vorbei fahren möchte losstarten, und zwar zu 95% direkt vor das fahrende Auto.

Irgendwann verfinstert sich der Himmel und ein paar kleine Hagelkörner erscheinen, schnell sind diese wieder verschwunden, doch als wir etwa eine halbe Stunde später am Main Highway entlang fahren, ist der ganze Boden weiß und mit Hagelkörner bedeckt. Ein Auto liegt sogar im Straßengraben, doch Helfer sind bereits vor Ort und scheinbar ist den Insassen nicht viel passiert.

An der Küstenstraße entlang des Cook Inlet kann man, wenn das Wetter mitspielt, vier Vulkane auf der anderen Seite erblicken. Dies bleibt uns leider verwehrt, dafür sehen wir einige Elchkühe mit Jungen am Straßenrand.

Am Anchor Point im Cook Inlet, dem westlichsten erreichbaren Punkt der USA, machen wir Pause und schauen ewig aufs Meer hinaus.

Homer und der Homer Spit

In Homer findet sich der bekannte 5 Meilen (7km) lange Homer Spit, eine Landzunge aufs Meer hinaus umgeben vom Kachemak Bay State Park und Ausläufern des Kenai Fjords National Park. Außerdem berühmt durch seine Heilbutts.
Am Homer Split ist alles bereits „Closed for the season“, wie auch der Campground, wo wir es uns, wie ein paar andere Truck Camper, kostenlos gemütlich machen.

Sehr früh verlassen wir unseren Schlafplatz am nächsten Morgen. Der Wind fegt uns um die Ohren und wir verzichten auf Kaffee kochen, doch stellt sich das als fatal heraus. Wir spazieren durch Homer Split, fahren auf und ab, immer auf der Suche nach einem geöffneten Lokal, doch überall lachen uns süße „Closed for the season“ Schilder entgegen. Den legendären Salty Dawg Saloon wollen wir uns ansehen, denn dieser hat wenigstens ganzjährig geöffnet. Doch beim Betreten der Bar wurde Steffi schnell enttäuscht, ohne Ausweis, egal wie alt man ist, darf man den Laden nicht betreten. Die strengen Regeln bzgl. Alkohol in der USA müssen uns erst wieder bewusst werden. Komisch, wie locker man mit dem Besitz und Tragen von Waffen umgeht, Alkohol allerdings fast tabu ist. Für uns irgendwie schräg.
Nach ein paar Stunden haben wir von Homer Split genug gesehen, in der Hauptsaison, wenn hier die Fischerei im Vordergrund steht, muss es hier nur so von Menschen wimmeln, doch ist hier in der Nebensaison so viel los, wie zur Nebensaison in Zell am See. Also verabschieden wir uns vom Homer Spit und suchen uns in Homer ein kleines süßes Kaffee, die 2 Sisters Bakery ist ein Volltreffer.

Im Ort selbst stoppen wir noch bei Safeway, dort ist direkt im freien ein Wasseranschluss, um kostenlos Wasser aufzufüllen. Sehr symphatisch!

Ein oranger VW Bus fällt uns am Parkplatz ins Auge. Tiggers-travels.com, von welchen wir bereits in der Panamericana Overlander Facebook Gruppe gelesen hatten, denn auch sie hatten unlängst Probleme mit ihrem Reisegefährten. Kurz plaudern wir mit John, bewundern gegenseitig unsere Autos und schon trennen sich unsere Wege wieder. Für heute haben wir bereits einen tollen Schlafplatz im Kopf, welchen wir auf dem Weg in den Süden entdeckt haben – den Kasilof Beach.

Hier ist Übernachten und Campen am Strand erlaubt, einzige Einschränkung: den Aufenthalt auf 2 Wochen zu beschränken. Im Sommer ist dies ebenfalls ein überaus beliebter Platz bei Fischern, und man muss um einen guten Platz kämpfen. Jetzt sind wir ganz alleine am Strand.

Dies konnten wir nun schon öfter feststellen, zwar hat das Reisen Nebensaison gewisse Nachteile – geschlossene Läden, Touren sind nicht mehr verfügbar, und das Wetter ist mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht immer berauschend – doch genießen wir es ebenso die freie Auswahl an tollen Stellplätzen zu haben, an Plätzen oft ganz allein zu sein.

Seward und der Exit Glacier

Über die Skilak Road geht es wieder zurück, und nach vielen Fotostops kommen wir am späten Nachmittag in Seward an. Nur kurz fahren wir durch die Stadt, und nachdem wir wieder einmal spät dran sind, checken wir einen vielversprechenden Stellplatz von iOverlander aus. Auf der Exit Glacier Road kann man bei einer Parkbucht durchfahren und kommt auf das trockene Flußbett des Resurrection River. Wieder ein Volltreffer.

Wanderung zum Harding Icefield

Tags darauf geht es früh morgens die Exit Glacier Road weiter hinein bis zum Kenai Fjords Nationalpark, denn wir planen eine Wanderung zum Harding Icefield. Anfangs starten wir mit einem kleinen Loop zu einem Lookout, staunen darüber, wie weit sich der Gletscher in den letzten Jahren zurück gezogen hat, und starten danach den steilen Anstieg.

Griffbereit im Rucksack findet sich der Bärenspray und die Bärenglocke bimmelt vor sich hin, mit der wir uns manchmal richtig wie Touris vorkommen. Doch hatten wir tags zuvor von einer einheimischen Rangerin gehört, dass hier im ersten Abschnitt, eine Bärenmama mit ihrem Jungen lebt und regelmäßig am Trail gesichtet wird. Genau hier herrscht schlecht einsehbarer Wald, und immer wieder ist das laute Rauschen eines Flusses zu hören. So soll man ständig am Plaudern sein, singen oder klatschen. Doch irgendwann geht einem auf einer 8 Stunden Wanderung der Gesprächsstoff aus, oder in Steffis Fall schon wesentlich früher die Puste. Die vielen Haufen Bärendung am Weg helfen auch nicht wirklich zu einem besseren Gefühl und schon gar nicht die frischen Spuren am feuchten Weg.

Immer wieder legen wir kleine Pausen ein, für Fotos oder nur kurz zum Erholen. Mehrere Schichten tragen wir, und es ist ein ständiges zu warm, Jacken auf, zu windig, Jacke zu. Die letzte Etappe hat es nochmal richtig in sich, Schneeflocken fangen an zu fallen, und der Wind peitscht uns um die Ohren.

Nach etwa 4 Stunden sind wir endlich am Ziel angekommen, wir packen uns so warm wie möglich ein und nehmen etwas windgeschützt Platz und genießen unsere mitgebrachten Sandwiches. Die Aussicht kann man nicht in Worte fassen, Gletscher soweit man sehen kann. Irgendwann müssen wir uns von diesem Panorama allerdings losreissen, denn es ist einfach zu windig und zu kalt. Nochmal 2,5 Stunden brauchen wir ungefähr für den Abstieg und treffen auf dem Weg zum Auto zwei Kanadier, welche wir am Dempster Highway kennengelernt haben.

In Seward fahren wir auf den Campingplatz und benutzen dort die Münzduschen. Dort lernen wir auch endlich Chris von Go.Wildly kennen, einen Amerikaner, dem wir ebenfalls bereits seit einiger Zeit auf Instagram folgen und uns bereits seit einiger Zeit immer wieder verfehlen. Er ist mit seinem Truck über Kanada nach Alaska gereist, als er nach einigen Wochen wieder zurück fahren wollte, wurde ihm plötzlich die Einreise nach Kanada verwehrt, eine Kleinigkeit aus seiner Jugendzeit ist in seinen Dokumenten vermerkt, nun will Kanada ihn nicht mehr einreisen lassen. Mit dem Auto gefangen in Alaska, kurz vor dem Winter – nicht die beste Situation. Verschiffen ist auch nicht mehr möglich, denn bei den Fähren heißt es auch: „Closed for the season“.

Nach einem Frühstück mit Chris am nächsten Morgen machen wir uns recht spät auf den Weg nach Whittier. Erst gegen 17:00 Uhr treffen wir beim Tunnel ein, und glücklicherweise ist auch 15 Minuten später die nächste Durchfahrtmöglichkeit. 13$ kostet die Fahrt. Der Rückweg ist kostenlos.

Gleich hinter dem Tunnel findet sich auf der rechten Seite der Wanderweg Portage Pass. Dort machen wir uns noch schnell auf den Weg, denn man kann hier bis zu einem See am Fuße eines Gletschers wandern. Auf halben Weg müssen wir uns leider eingestehen, dass wir viel zu spät dran sind. Wir sehen noch die letzten Sonnenstrahlen hinter den Bergen verschwinden und schnell wird es kälter. So macht das keinen Sinn, also drehen wir lieber um – vielleicht morgen. Whittier selbst ist irgendwie hässlich, und so fahren wir eine kleine Straße hoch bis zu dessen Ende. Dort ist ein großer Kiesplatz, mit Blick auf einen Gletscher. Super – hier bleiben wir für die Nacht.

Alaska Wildlife Conservation Center

Whittier gefällt uns auch Tags darauf nicht sonderlich und so fahren wir direkt zum Tunnel, kurz überlegen wir noch den Portage Pass Trail bis zum Gletscher zu wandern. Doch irgendwie haben wir dann keine Lust und hoffen so auf mehr Zeit in Girdwood. Diesmal müssen wir 45 Minuten auf die Durchfahrt warten. An der Kreuzung zum Seward Highway stoppen wir beim Alaska Wildlife Conservation Center (12,50$ Eintritt pro Person). Das AWCC ist eine nonprofit Organization, welche sich der Erhaltung der Erhaltung der Wildtiere Alaskas durch Schutz, Bildung und qualitativer Tierpflege gewidmet hat.

Neu eingetroffen im Center ist ein kleiner Baby Schwarzbär. Da dieser bereits vor seiner Gefangenschaft zu sehr an Menschen gewöhnt war und diese mit Futter assoziiert hat, kann dieser leider nicht mehr ausgewildert werden. Egal wo man ihn auswildern würde, fände man ihn früher oder später wieder in einer Menschensiedlung nach Essen suchend und müsste ihn schlussendlich töten.

Also hat er nun hier sein neues zuhause gefunden und wird leider bis zu seinem Tod hier leben müssen. Ganz anders sieht es z.B. mit der Bisonherde aus. Tausende von Jahren lebten die Ureinwohner im Norden von Nordamerika von den Wood Bison, und nutzten diese als Nahrungsquelle und das Fell für Kleidung und für die Unterkunft. Doch irgendwann verschwanden die Tiere, die Folgen von Überjagung und ökologischem Wandel.

Dank einem der größten Schutz Projekte weltweit sind die Wood Bisons wieder in ihre ehemalige Heimat zurückgekehrt. Durch das AWCC konnten im Jahr 2015 130 Bisons  wieder ausgewildert werden.

Wenn man das Wildlife Conservation Center besucht, sollte man unbedingt vorher die Termine online recherchieren. Wir hatten leider ganz knapp die Bären und Porcupine Fütterung verpasst, konnten allerdings beim Training des Babybären dabei sein.

Girdwood und der nördlichste Regenwald der Welt

Nach diesem interessanten Besuch steht der Skiort Girdwood auf unserem Tagesplan. Die Stadt ist uns von anhieb sympathisch und als wir die tollen Straßennamen entdecken ist Steffi hin und weg. Dort findet sich z.B. die Innsbruck Road, Kitzbuehl Road oder Alpine Meadows Avenue. Momentan scheint alles ein wenig verschlafen und sich langsam auf den bald kommenden Winter vorzubereiten.

An der Old Creek Road fahren wir weiter den Berg hinauf, dort findet sich ein ganz spezielles Klima, denn hier findet sich ein Regenwald. Ja tatsächlich, ein Regenwald – in Alaska.

Von den vielen Wanderungen die es hier gibt, wählen wir die Wanderung zur Hand Tram. Freiwillige Einheimische haben hier mit Spendengeldern eine kleine Gondel über den Fluss gebaut. Mit Muskelkraft muss man sich so über die andere Uferseite ziehen, und das ist richtig anstrengend.

Nach dieser tollen Wanderung ist es Zeit für uns, uns wieder auf den Weg nach Anchorage zu machen. Am Beluga Point kochen wir Abendessen, genießen dieses im Sonnenuntergang und sehen die Silhouette eines Vulkans vor uns.

8 Antworten zu “Hatcher Pass und Kenai Peninsula”

  1. Wir bekommen immer wieder Sehnsucht nach Alaska, wenn wir eure Berichte lesen. Wir arbeiten noch 2, 5 Jahre und dann geht es wieder los.
    Tolle Berichte von euch und sehr schöne Fotos. Wir wünschen euch weiterhin spannende Abenteuer! Liebe Grüsse aus dem ebenfalls, sehr kalten Konstanz. Zur Zeit – 13 Grad!

  2. Moin,

    ich hoffe ihr verzeiht, dass ich die Kommentarfunktion zum stellen einer „Technikfrage“ benutze. Aber mich wurde interessieren welche Reifengröße ihr fahrt.. Wir haben die selben Felgen und ich frage mich, ob man einen schmaleren Reifen als den 285’er fahren kann, der überall als Idealbereifung für die Felgen angegeben ist. Eure wirken schmaler, ist dem so?

    • Hallo Timo,
      ich fahre das gleiche Auto wie Steffi und Daniel. Meine BF Goodrich MTs sind 255er, meine ATs und die Winterreifen nur 235er. Für breitere Reifen als 255 will der TÜV nicht nur scheußliche Verbreiterungen sehen, sondern der höhere Rollwiderstand sorgt für mehr Krach und Verbrauch. Im Sand sind schmale Reifen wegen der geringeren Stirnfläche günstiger. Über Reifen kann man diskutieren wie über Motoröl ;-). Da hat jeder seine Meinung und Erfahrung.
      Gruß
      Axel

      • Hi Axel,
        wir waren mit unseren 255ern auch super zufrieden, haben aber zwecks Verfügbarkeit hier drüben auf die 285er (und damit auch die aktuellen Felgen) gewechselt. In Kanada haben wir dann schmale Verbreiterungen drauf gemacht. Die sehen meiner Meinung nach gar nicht so schlecht aus, aber ich weiß nicht, ob die dem TÜV reichen :) Mehr Krach und Verbrauch stimmt definitiv.
        In Deutschland werden wir vermutlich wieder auf 255er umsteigen. Wir gut die aber auf unsere Felgen passen, weiß ich noch nicht.
        Viele Grüße
        Daniel

  3. Hi,
    Ich muss sagen eure Beiträge sind echt der Hammer. Wirklich ansprechend sind die vielen interessanten Bilder. Manche sind einfach nur atemberaubend. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und Glück auf eurer Reise!
    Eine kleine Frage hätte ich noch: Welche Kamera/s benutzt ihr?
    Mit freundlichen Grüßen
    Chris

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