Der Dschungelwalk

Traumhafte Aussicht auf den Pazifik und auf unser Resort. :)

Eine fijianische Hausparty

Von unserem Hostel aus gab es die Möglichkeit im benachbarten Ort bei einem Tanz zuzuschauen. Ein traditioneller Tanz für uns Touris dachten wir – zwar gekünstelt, aber was solls, interessant ist es ja immer wieder. Also entschieden wir uns gemeinsam mit den deutschen Mädels Anna, Marina und Sonia ins Dorf zu schauen.

Aber was uns dort erwartete hätten wir nicht gedacht. Von wegen traditioneller Tanz im Dorf, wir waren bei einer fijianischen Hausparty gelandet.

Dank absoluter Ebbe dauerte es anfangs jedoch einige Zeit bis wir überhaupt dorthin gelangten. Das Wasser war zu seicht für die Boote und so mussten wir erst einmal zur nächsten Bucht spazieren, um unser Boot boarden zu können. Leichter gesagt als getan, so im Dunkeln durch den Sand, über Bäume und schließlich durch kniehohes Wasser voller Korallen zu waten.

Die fijianische Party verlief so ganz anders als eine Party bei uns. Zu Beginn sitzen alle brav auf Strohmatten auf dem Boden – die Schuhe werden vorher ausgezogen und man sollte niedriger als der Chef des Dorfes sitzen.
Sobald ein Song beginnt, stehen die Leute nach der Reihe auf und fordern jemanden zum Tanzen auf. So wird paarweise getanzt, bis das Lied vorbei ist. Dann eilen alle wieder zurück zu ihrem Platz, setzen sich hin und warten bis Sekunden darauf das nächste Lied ertönt. Das ganze Spektakel beginnt dann von Neuem. :)
Zwischendrin wird auch immer mal wieder ausgesetzt um Kava zu trinken.

Am Ende des Abends hat man somit eingen Kava intus und mit den unterschiedlichsten Leuten getanzt, sei es ein 13-jähriger Junge, der lustige Johnny oder dem Mädel mit dem besten Hüftschwung der ganzen Party.

Feuershow am Maqai Beach

Erst seit kurzem gibt es am Maqai Beach auch eine Feuershow. Der „Chief“ ist gerade dabei Bale und einem anderem Fidschianer aus dem Resort die Kunst der Feuershow beizubringen.

Schnorcheln im Korallenriff direkt vor der Haustür

Die Abende am Maqai Beach

Kava, Bier und gemütliches Beisammensein mit Livemusik den ganzen Abend lang.

Hier zu sehen: Das Internetcafe, die Bibliothek, das Office und der Schnorchelverleih

Aller Abschied fällt schwer,..

..besonders vom Maqai Beach. Obwohl wir nur 6 Tage am Maqai Beach auf Qamea verbrachten, fühlten wir uns dort schon fast wie zuhause und wollten gar nicht mehr wirklich weg. Liebend gerne hätten wir hier noch ein paar Wochen verbracht. Dieses mal gings leider nicht, geplant haben wir alle schon, nochmal hierher zu kommen.

Video folgt.

8 Antworten zu “Maqai Beach – Teil 2”

  1. Die Bilder zu sehen ist seelische Grausamkeit, denn gerade schaue ich aus dem Fenster und es ist regnet. Wir können also schon die Herbstmode kaufen und anziehen.
    Bis Bald und Liebe Grüße

  2. Thomas

    Die kleine Krabbe schaut aus, als würde sie zwicken!! Du hast für deinen schweren Rucksack einen Träger gehabt engagiert und Daniel für`s Surfbrett. Auch nicht schlecht!
    Schmeckt Kava wie`s ausschaut???

  3. die kleine krabbe is ja super zum flaschenöffnen :D aber sonst müsst i sie ned haben :D
    und i dacht immer kava is kakao :D
    i gewinn jetz a weltreise und dann mach i euch das nach :)

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