Auf nach Twillingate

Nach dem tollen Erlebnis in Harrys Harbour fahren wir weiter Richtung Twillingate. Doch noch bevor wir unser Ziel erreichen, erblicken wir die Spitze eines Eisbergs und fahren darauf zu. Wir biegen ab nach Little Harbour. Und stoppen bei dem dort ausgeschilderten Lower Little Harbour Trail. Noch auf dem Weg und hinter einem kleinen Hügel versteckt hören wir plötzlich ein lautes Donnern und Grollen – das muss der Eisberg sein! Schnell laufen wir um die nächste Kurve, doch die große Action war vorbei. Neben dem Eisberg sehen wir viele kleine Eisbrocken davon schwimmen, diese müssen gerade eben abgebrochen sein.

Wir suchen uns einen gemütlichs Plätzchen auf den Steinen und beobachten den Eisberg ewig. Wir hoffen, dass sich der Schwerpunkt nun etwas verlagert hat und der Eisberg jeden Moment flippen wird. Doch es scheint alles im Gleichgewicht zu sein, und der Eisberg rührt sich kein Stückchen. Über einen kleinen Umweg geht es zurück zum Auto, nächstes Ziel ist nun aber wirklich Twillingate.

Twillingate

In Twillingate führt uns unser erster Weg in die Twillingate Bay und wir sehen den schönsten Eisberg schlechthin, in Form eines Bogens. Bei der North Side Rest Stop Area machen wir es uns gemütlich, holen das Fernglas hervor und beobachten auch diesen Eisberg für geraume Zeit. Doch es ist schon spät und wir wollen uns noch um einen passenden Schlafplatz kümmern. Auf iOverlander haben wir bereits einen passenden am Crow Head gefunden, doch erst müssen wir noch auschecken, ob dieser noch existiert. Dort angekommen sehen wir schnell – der Platz ist wieder ein Volltreffer!

Hoch über den Klippen stehen wir, mit Blick auf kleine von Vögeln bevölkerte Inseln, ein paar Eisberge sehen wir in der Ferne, und sollten Wale zu sehen sein, ist dies bestimmt ein absolut geeigneter Aussichtspunkt.

Den nächsten Tag starten wir früh. Aufgrund fehlendem Gaskocher in unserem aktuellen Campingmobil, müssen wir Kaffee immer unterwegs besorgen. Doch gar nicht so leicht, überraschenderweise scheint der ganze Ort noch zu schlafen und fast keine Menschenseele ist unterwegs. Wir genießen die Ruhe und fahren erst Mal so nah wie möglich an den Eisberg. Wir sitzen im Auto und staunen wieder einmal.

Auf dem Weg zurück zum Leuchtturm von Twillingate sehen wir plötzlich eine geöffnete Tür eines Tour Büros/Restaurants. Daniel legt eine halbe Vollbremsung ein und schon stehen wir in der Tür. Die Besitzer lachen bei unserer Frage nach einem Coffee to go, haben sie die Türe doch gerade erst geöffnet und hatten noch gar keine Zeit die Kaffeemaschine zu starten. Egal, wir haben Zeit :)

Währenddessen quatschen wir mit den Besitzern der Iceberg Quest Ocean Tours und erhalten wertvolle Tipps über die Wale Neufundlands. In Twillingate sind aktuell noch keine Wale zu sehen, doch in St. John’s würden bereits vereinzelt welche gesichtet werden. Wir sollen unsere Augen nach Gannets (Basstölpeln) offen halten.
Atemberaubende Vögel, die sich blitzschnell in die Tiefen des Meeres stürzen, um Fische zu fangen. Dieselben Fische, welche auch Humpback Whales lieben. Daher: wo man einen Schwarm Basstölpel sieht, findet man oft auch Wale. So der Tipp eines Profis.

Am äußersten Ende von Twillingate findet man das Long Point Lighthouse. Von den hohen Klippen hat man einen tollen Blick auf die Umgebung und kann hier stundenlang nach Eisbergen und Walen Ausschau halten. Wir entscheiden uns für eine Wanderung zur Devils Cove, ein toller gewundener Trail, entlang der Klippen.
Danach gönnen wir uns ein Eis, allerdings nicht irgendein Eis, sondern eines der Auk Island Winery. Hauptattraktion ist der Neufundland Wein aus Eisbergwasser, doch wir ziehen dieses Mal das Softeis, ebenfalls aus Eisbergwasser, vor. Lecker ist es und wir genießen es in der Sonne.

Terra Nova Nationalpark

Im Terra Nova Nationalpark kommen wir genau zum Sonnenuntergang an und werden direkt von Moskitos attackiert. Heute Abend werden wir keinen Spaziergang mehr starten, doch kommen in den Genuss warmer kostenloser Duschen beim Visitor Centre.
Am nächsten Morgen stehen wir vor den Türen des Nationalparkzentrums und erwerben den Discovery Pass. Wir hatten die Möglichkeit uns zwischen zwei einzelnen Discovery Pässen pro Person zu entscheiden, Kosten 67,70$ pro Person, oder dem um 1$ teureren Family Pass welcher an Familienmitglieder übertragbar ist und man auch die Möglichkeit hat bis zu 5 Freunde mit in den Nationalpark zu nehmen. Kann ja nicht schaden, also sind wir nun mit dem Family Pass unterwegs (also falls uns jemand beuscht, der Nationalpark Eintritt geht auf uns ;) ).

Danach geben uns die Mitarbeiter noch Tipps für schöne Wanderwege. Gestartet wird mit dem Louil Hills Trail, von welchem man einen hervorragenden Blick auf den Nationalpark und dessen dichten Wald hat. Mit viel Respekt vor Bären und Elchen haben wir unseren Bärenspray und die Bärenglocke mit dabei, laut Auskunft im Visitor Centre sind diese zwar nicht notwendig, aber sicher ist sicher.

Gleich bei Start der Wanderung werden wir auch schon angegriffen, allerdings nicht von wilden Raubtieren, sondern von Tieren der ganz schlimmen Sorte – Abermillionen von Moskitos greifen an. Mit Moskitospray ausgestattet und bereits von oben bis unten besprüht hatten wir auf ein besseres Ergebnis gehofft. Doch vergebens, das Spray hält knapp 10 Minuten, bis ein ein neuer Angriff startet. Wir laufen eher, als zu wandern, versuchen ein schnelles Tempo beizubehalten um den Moskitos zu entkommen. Das funktioniert zwischenzeitlich auch einigermaßen, aber stoppt man einmal, um den Moskitoschutz aufzufrischen oder doch Fotos zu machen, geht es wieder los. Erleichtert atmen wir auf, als wir bei den Treppen zur Aussichtsplattform ankommen, hier ist es windig und somit moskitofrei.

Wir staunen über den Ausblick, machen es uns auf der Bank gemütlich und zögern den Abstieg in die Hölle der Moskitos hinaus. Der Rückweg ist keineswegs besser und fühlt sich nur noch weiter und schlimmer an. Am Parkplatz flüchten wir ins Auto und atmen erleichtert auf.

Vor der Weiterfahrt lesen wir noch einmal die Beschreibungen der anderen Wanderwege durch. Wald, Seen, Flüsse und Sumpf – alles klingt verlockend, doch klingt alles auch nach Lieblingsorten für Moskitos beim heutigen schwülen Wetter. Darauf haben wir keine Lust und verlassen den Nationalpark.

Auf dem Weg nach Bonavista

Unterwegs suchen wir uns einen schönen Platz mit Blick aufs Meer und legen eine Mittagspause ein. Weit draussen auf dem Meer sehen wir eine Gruppe weißer Vögel. Langweilige Möwen denken wir anfangs, bis sich diese plötzlich in atemberaubender Geschwindigkeit ins Meer stürzen. Schnell holen wir unser Fernglas heraus, atemberaubende Tiere sind diese Basstöpel.

Doch plötzlich sehen wir noch etwas anderes, eine Rückenflosse – und noch eine. Delfine!! Und zwischen den ganzen Delfinen taucht plötzlich ein riesen Delfin auf – viel zu groß im Vergleich zu den anderen. Wir vergleichen diesen mit Bildern und vermuten, dass es ein Minkwal ist. Was sagen die Profis?

Die Tiere sind für Fotos zwar viel zu weit enfernt, und selbst mit dem Zoom ist hier nichts zu machen. Trotzdem wollen wir euch ein paar Schnapschüsse nicht vorenthalten.

Bonavista und das Cape Bonavista Lighthouse

Am Kap von Bonavista steht einer der schönsten Leuchttürme der Provinz und ist unser erster Anlaufpunkt. Wir gehen auf Erkundungstour und sehen die noch offene Tür zum Leuchtturm, schnell hin, denn eigentlich sind wir viel zu spät dran. Man winkt uns rein und wir dürfen noch kurz in den Leuchtturm, ohne Eintritt zu bezahlen – zehn schnelle Minuten haben wir Zeit um einen kurzen Eindruck zu erlangen. Die Räume geben einen authentischen Eindruck in das Leben um 1870.
Danach geht es wieder hinaus auf die Plattform, wo wir mit dem Fernglas Ausschau nach Eisbergen halten – und natürlich wieder nach Walen.
Obwohl es bereits spät ist steht die Sonne noch relativ hoch und so machen wir uns auf einen kleinen Ausflug in den Nachbarort Elliston.

Die Papageientaucher von Elliston

Elliston ist der beste Ort Nordamerikas, um Atlantic Puffins (Papageientaucher) von Land zu beobachten. Tausende kommen während der Brutzeit von Mai bis September hier an Land, die restlichen Monate verbringen diese Vögel auf hoher See.
Nur fünf Minuten ist die kostenlosen Puffin Site vom Parkplatz entfernt (Spenden sind willkommen) und befindet sich auf einer kleinen Landzunge, von dessen Ende man die putzigen Tiere beobachten kann, welche geschützt vor Raubtieren auf steilen, grasbedeckt Klippen nisten.

Für einige Minuten sind wir die einzigen Menschen auf der kleinen Halbinsel, doch bald kommen einige Fotografen mit ihrer gesamten Kameraausrüstung an, es scheint als hätte jeder Neuankömmling eine noch größere Kamera mit noch größerem Objektiv dabei.
Die Auslöser werden scheinbar ohne Pause ausgelöst, von allen Ecken hörten man die Klickgeräusche der Spiegelreflexkameras. Irgendwie zerstört dies die bis jetzt beeindruckende Atmosphäre und wir ziehen uns wieder zurück nach Bonavista.

Wir finden einen schönen Schlafplatz, verbringen einige Zeit mit dem zur Gewohnheit gewordenen Blick aufs Meer mit der Suche nach Walen. In der Nacht wird einmal ein wenig umgeparkt, heftig weht der Wind um das Auto und erfasst es mit regelmäßigen Windböhen. Kräftig werden wir durchgeschüttelt und Steffi denkt plötzlich, dass wir viel zu nah an den steilen Klippen stehen. Am nächsten Tag im Sonnenlicht betrachtet, war da noch genug Platz, doch Abends mit Stirnlampe bewaffnet wirkte alles doch viel näher. Sicher ist sicher. ;)

Früh morgens checken wir glücklicherweise unsere Mails mit dem begrenzten Datenvolumen unserer kanadischen Sim Karte. Ein Mail von Allrad Keba ist da, schnell suchen wir einen Platz mit besserem Empfang und rufen über Skype an. Ein paar kurze Rückfragen, und wir freuen uns, dass es Fortschritte mit unserem Getriebe gibt. Bald schon ist es auf dem Weg nach München und von dort nach Halifax.

Zügig unterwegs

Danach ist es Zeit weiterzufahren, nach dem Hinweis in Twillingate, dass auf Touren in St. John’s unlängst schon einige Humpback Whales gesehen wurden, haben wir uns entschlossen dorthin zu fahren. Auch wenn es gutes Stück weiter im Osten liegt.
Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass wir mit dem Mietauto viel schneller unterwegs sind, als wir es mit unserem Toyota Land Cruiser wären. Aktuell fahren wir das Tempolimit, also auf dem Highway 100 oder 110 km/h, mit unserem Toyota werden wir generell mit ca. 80 km/h unterwegs sein.
Zusätzlich sind wir, vermutlich durch das viele warten in Halifax, etwas unruhig, und wollen weiter und immer mehr sehen.

Skerwink Trail

Doch noch bevor es nach St John’s geht möchten wir einen schönen Wanderung mitnehmen. Im kostenlosen Neufundland Reiseführer aus dem Visitor Centre wird der Skerwink Trail hochgelobt. Und das hat scheinbar nicht nur uns überzeugt, denn auf anderen Blogs taucht dieser Trail auch immer wieder auf, gemeinsam mit stimmungsvollen Bildern.
So machen wir uns auf den Weg, und merken schnell, dass wir nicht die Einzigen mit diesem Ziel heute sind. Der Parkplatz ist gut besucht. Doch wir treffen überraschend wenige Menschen auf dem Trail selbst, der als Loop gestaltet ist.
In der Broschüre wurde der Wanderweg wirklich nicht zu sehr gelobt, es geht durch dichten Wald, auf schönen Pfaden und Wegen, und immer wieder eröffnet sich der Blick aufs Meer, bis man auf einer großen freien Fläche an die Spitze der Bucht kommt. Ein Einheimischer schwärmt davon, wie das Meer hier in 2-3 Wochen mit Walen gefüllt sein wird.

Was uns leider hier und schon öfters aufgefallen ist, weicht man vom Weg ab findet sich immer wieder Müll und zwar nicht nur die vielen Tim Hortons Coffee to go Becher, sondern richtig großer Müll. Wir fragen uns ob es sich hier um ehemalige einfach überschüttete Müllhalden handelt, denn wieso findet man sonst an so einem schönen Stückchen Erde rostige halbverbudelte Blattfedern (siehe Foto)?

Nach dieser wunderschönen Wanderung kehren wir im Two Whales Café ein, wo wir kurz zuvor gehalten und nach dem Weg gefragt haben. Die wenigen Tische sind gut gefüllt und wir erhaschen noch den letzten Platz in einer Ecke. Obwohl wir aufgrund unseres Getriebes eigentlich richtig sparen sollten, erwischen wir uns immer mal wieder bei dem Motto „ist auch schon egal“. In diesem Fall ist es das aber auch wert. Nach Tagen mit kalten Ravioli aus der Dose in Abwechslung zu ungetoastetem Toastbrot mit dem günstigsten Sandwich Käse und Wurst, die wir finden können, wird es mal wieder Zeit für ein „richtiges“ Essen.

Wir fahren weiter. Diesmal auf direktem Weg auf dem Transcanada Highway nach St. John’s. Stark merkbar nimmt hier der Verkehr zu und wir erleben ein völlig anderes Neufundland als bisher. Spät am Nachmittag kommen wir in in der Stadt an – heute fahren wir allerdings nicht mehr ins Zentrum und schlafen lieber etwas außerhalb am Bowring Park.
Voller Erwartung führt unser Weg am nächsten Morgen in das Visitor Centre in der Stadt, wir wollen uns nach den Walen erkundigen. Wieder einmal sind wir viel zu früh dran (wieso passiert uns so etwas sonst nicht im Alltag), und genießen erstmal einen Kaffee im Rocket Café nebenan.
Das Feedback im Visitor Centre ist leider schwach. Wo generell ein guter Platz für Walbeobachtungen ist, weiß die Dame leider nicht, geschweige denn, ob aktuell bereits einige Wale vor der Küste zu sehen sind. Sie drückt uns allerdings gleich Flyer für eine Eisbergtour in die Hand. Auf icebergfinder hatten wir allerdings bereits gesehen, dass momentan weit und breit keine Eisberge in der Nähe von St. John’s zu finden sind.
Etwas enttäuscht verlassen wir das Visitor Centre und fahren erst durch die Innenstadt und anschließend hoch zum Signal Hill.
Von dort oben hat man eine spektakuläre Aussicht auf die Umgebung, den St. John’s Harbour und die Stadt selbst. Diese hatten wir uns etwas bunter vorgestellt. Eben so, wie die Fotos, welche man von St. John’s kennt und welche in diversen Prospekten zu finden sind. Auch wir wollen deshalb zur Jellybean Row, haben allerdings keine Ahnung, wo diese zu finden ist und suchen uns von diesem tollen Lookout aus, den für uns buntesten Teil der Stadt raus. Dort geht es für einen kleinen Fotostop hin.

Cape Spear – Der östlichste Punkt Nordamerikas

Von St. John’s fahren wir zum etwa 15 Kilometer entfernten Cape Spear, dem westlichsten Punkt Nordamerikas. Wir spazieren die Pfade entlang, sind froh noch vor den drei fetten Tourbussen angekommen zu sein, und beobachten die Touristen, als auch das offene Meer. Fast eine Stunde beobachten wir ein Tourboot, welches hier seine Kreise zieht. Sollten hier in der Nähe Wale sein, würde das Boot diese hoffentlich entdecken.
Auch einige Andere stehen neben uns geduldig am Zaun, kurz vor den steilen Klippen und versuchen zwischen den Wellen der unruhigen See Schwanzflossen, oder Fontänen ausfindig zu machen.
Hier bleiben wir noch ein wenig, und schauen auf das Meer, bevor wir uns gegen Abend wieder auf den Weg in die City machen. Abends wollen wir in die bekannte George Street, berühmt für das Nachtleben und seine Pubs.
Wir gönnen uns ein teures Bier und können dem Nacho Duft nicht widerstehen. Bier ist in Kanada leider wirklich teuer, und noch teurer auf Neufundland. Das kleine Bier kostet 7$, auf den Liter hochgerechnet sind dies Preise noch teurer, als beim Oktoberfest.

Am späteren Abend geht es für uns wieder zum Cape Spear hinauf, bereits am Nachmittag hatten wir uns hier umgeschaut und keine „No overnight parking“ Schilder entdeckt.

Am nächsten Morgen entscheiden wir uns wieder zurück in den Westen zu fahren. Eine Waltour hätten wir bei anderen Bedingungen vielleicht in Erwägung gezogen, doch diesmal soll es noch nicht sein. Es wird sich noch eine andere Gelegenheit für uns bieten.
Die Stadt und dessen Umgebung hätten bestimmt noch einiges zu bieten gehabt, doch auf unserem Weg liegt noch immer der Gros Morne Nationalpark und unsere Zeit mit dem Mietwagen auf  Neufundland ist begrenzt.

2 Antworten zu “Neufundland und der östlichste Punkt Nordamerikas”

  1. Hey ihr 2, sehr cool und ausführlich geschrieben. Hoffen ihr kommt mit eurem Toyota gut voran. Wir starten leider erst in 2 Jahren aber können es gar nicht abwarten, unsere Vorfreude mit euren Berichten zu stillen. Weiter so!LG aus Hamburg

    • Hallo ihr Beiden,
      vielen Dank :) .. Mittlerweile sind wir in Edmonton, aktuell leider mit einem kleinen Diesel Problem, die Einspritzdüsen sind stark abgenutzt. Ende der Woche / Anfang nächste Woche sind wir hoffentlich wieder unterwegs und dann gehts nach Richtung Alaska!
      Habt ihr schon ein passendes Fahrzeug für euren Trip?
      Liebe Grüße, Steffi und Daniel

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