King Kamehameha

Nach einer kurzen Runde Schnorcheln nach dem Aufstehen, machten wir uns auf dem Weg in den Norden zum Pololu Valley.

Unterwegs stoppten wir in Kapa’au, um die Originalstatue von König Kamehameha I zu bewundern. Die bekannteste Statue Kamehamehas steht in Honolulu, sie ist jedoch die zweite Statue, die erbaut wurde, nachdem das Schiff aus Europa mit der Originalstatue unterwegs gesunken war. Die Originalstatue wurde später gefunden und wurde in Kapa’au, in der Nähe des Geburtsortes von König Kamehameha aufgestellt.

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Pololu Valley

Am Ende des Highway 270 landet man beim Pololu Valley und einem unvergesslichem Ausblick. Das Auto ließen wir an einem der Parkplätze und schon machten wir uns auf den Weg hinunter in das Tal. Grüne Hügel, eine dramatische Küste mit einem schwarzen Sandstrand belohnten unsere Wanderung.

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Mahukona Beach Park

Wieder zurück am selben Campingplatz, wie schon am Vortag, wurden im Pavillon Kameraakkus und Laptop an der Steckdose geladen und der vorhandene Griller wurde ausgenutzt.

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Cowboys in Waimea

Am nächsten Morgen fuhren wir über den Highway 250 zum Waipio Valley, einem der besten Lookouts der Big Island. Unsere Fahrt führte uns durch Waimea, eine Gegend mit grünem Weideland und die Heimat der Cowboys und Kühe. Die Parker Ranch auf Big Island war zeitweise die größte Rinderfarm in Privatbesitz in den USA. Viel vom Cowboyland sahen wir leider nicht, Regen und Nebel begleiteten uns auf diesem Teil der Insel.

Waipio Valley

Das Wetter im Waipio Valley war gleich viel besser und wir wurden mit einem tollen Ausblick belohnt. Das eine Meile (1,6 km) breite Tal ist von Klippen umgeben, Wasserfälle stürzen ins Tal und ziehen Unmengen an Besucher an. Eine steile, kurvige Straße führt hinunter ins Tal und ist nur zu Fuß oder mit Allradfahrzeugen befahrbar. Nachdem wir schon ins Pololu Valley hinunter gewandert waren, ließen wir diese Wanderung aus und fuhren weiter an die Ostküste.

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Akaka Falls

An den Akaka Falls stoppten wir auf dem Weg, eine kurze Wanderung führt zu zwei Wasserfällen. Auf dem Rundweg sollte man sich zuerst für die Kahuna Falls entscheiden, denn die Akaka Falls sind um einiges spektakulärer. Direkt am Wasserfall werden einige Dollar Parkgebühr verlangt, gleich 100 Meter weiter, kann man jedoch kostenlos parken. ;)

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Zurück an der Ostküste

Wieder zurück an der Ostküste und nur wenige Kilometer nördlich von Hilo stoppten wir an einem Surfstrand und beobachteten die Surfer. Für Daniel gab es das nächste Surfboard zum Ausleihen leider erst in Hilo und selbst dort konnten wir kein passendes finden.

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Tags darauf gaben wir unser Mietauto wieder zurück und gingen die 3 Kilometer zum Flughafen zu Fuß.

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3 Antworten zu “Pololu und Waipio Valley”

  1. Nicht nur das Titelbild ist richtig schön ;-).

    Wie Katharine schon gesagt hat, wecken die Bilder Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Strand. Ihr lebt mit euren Reisen den Traum tausender Menschen. Schön, dass ihr uns in eurem Blog daran teilhaben lässt.

    Ich wünsche euch weiterhin viel Freude auf euren Reisen!

    Liebe Grüße aus Belgien
    Jessi

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