Mit dem Bus ging es von Phnom Penh nach Sihanoukville. Dort angekommen warteten wieder einmal Hunderte Moped und TukTuk Fahrer auf die frischen Touris, um sie für völlig überhöhte Preise in die verschiedenen Hostels zu fahren. Wir hatten uns für das Monkey Republic (definitiv empfehlenswert) entschieden und konnten unseren TukTuk Fahrer von 5$ immerhin auf 2$ runterhandeln.

In Kambodscha ist die offizielle Währung übrigens Riel, aber da sogar die Bankomaten Dollar ausspucken ist die eigentliche Währung Dollar. So kommt es oft vor, dass man eine Rechnung über 4, 3000 Dollar bekommt – also 4 Dollar und 3000 Riel (4,75$).

Die Tage in Sihanoukville verbrachten wir hauptsächlich gemütlich am Serendipity Beach. Hier reiht sich ein Restaurant neben das andere und bietet kostenlos bequeme Sonnenliegen an. Abends gibt es hier in allen Restaurants bzw. Bars zuerst leckeres BBQ für 3$, mit Fleisch, Reis, Salat und Knoblauchbrot. Anschließend gibt es laute Musik, Party und günstige Buckets :)

Wir hatten das Glück genau zur Full Moon Party anzukommen. Ja, hier am Serendipity Beach wird ebenfalls der Full Moon gefeiert, zwar nicht ganz so spektakulär wie in Koh Phangan, aber trotzdem eine sehr gute Stimmung! Wie wir die Tage darauf feststellten fanden die Leute aber eigentlich jeden Tag einen Grund zum Feiern, da hieß die Party dann nicht Full Moon Party sondern Ladies Night, It’s Tuesday, Friday Party usw. ;)

Eines der Highlights hier an den Stränden von Kambodscha war eine Bootstour. Das erste Ziel von unserem schicken Dampfer war ein geheimer Schnorchelplatz, wo wir gemütlich im Wasser rumplantschten und sogar einen kambodschanischen Nichtschwimmer zum Schnorcheln mit Schwimmweste überreden konnten ;)

Nach dem Schnorcheln gings weiter nach Koh Rong Samloem, einer unbewohnten Insel mit einem menschenleeren Traumstrand und türkisblauem Wasser! Von dort erkundeten wir den Mangrovenfluss und anschließend ein bisschen Regenwald.

Viel zu schnell ging der Nachmittag leider vorüber und so hieß es auch irgendwann wieder rauf aufs Boot es geht zurück. Der Heimweg wurde aber keineswegs langweilig. Der Bootsbesitzer, ein richtiger Bayer, schmiss die erste Runde und danach blieb das Glas nicht mehr leer ;) Als Snack gabs einen gebratenen Fisch, der auf der Fahrt geangelt wurde.

4 Antworten zu “Sihanoukville”

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