Nachdem wir in Palmerston North keinen schönen Rastplatz für die Nacht gefunden hatten, parkten wir das Auto in einer kleinen Seitenstraße und schliefen dort. Da wir dort morgens nicht verscheucht werden wollten, ging unsere Fahrt recht früh weiter nach Wellington. Unterwegs stoppten wir, um gemütlich zu frühstückten und stellten noch einen Blogeintrag online. Unser USB Internetstick ist wirklich praktisch, wenn das Internet hier nur nicht so teuer wäre – 2GB ist das größte Datenvolumen, dass es zu kaufen gibt.

In Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, führte uns unser erster Weg wieder einmal ins Informationszentrum. In ein paar Tagen wollten wir mit der Fähre auf die Südinsel fahren. Nachdem für die kommende Woche Regen angesagt war buchten wir sie doch schon für den nächsten Morgen. Warum gutes Wetter wichtig ist, seht ihr auf den Fotos des nächsten Blogeintrags. :)
So blieben uns an diesem Nachmittag nur noch ein paar Stunden, um die Stadt zu erkunden. Keine Tragödie, denn auf der Fahrt zurück nach Auckland kommen wir hier sowieso noch einmal vorbei.

Mount Victoria Lookout



Warum Wellington von den Neuseeländern auch „Windy Wellington“ genannt wird, bekamen wir am Lookout wirklich zu spüren. Bereits im Stadtzentrum war es windig gewesen, aber kein Vergleich zu dem kalten Wind dort oben.

Abends suchten wir schließlich den vom Informationszentrum empfohlenen Parkplatz für die Nacht. Dieser war nicht zu übersehen, hier parkte bereits ein Backpacker Van neben dem Anderen.


Eine Antwort zu “Windy Wellington”

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